Vielleicht hast du es schon mitbekommen: In der Politik wird aktuell über ein mögliches Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert.

Die Forderung wird vor allem mit dem Schutz junger Menschen begründet. Doch wir sagen:

Wenn es wirklich um Jugendschutz im digitalen Raum geht, dann ist ein pauschales Social-Media-Verbot der falsche Weg!

Stattdessen fordern wir:

  1. Wir müssen uns digital selbstbestimmt vernetzen und austauschen können, während wir vor Diskriminierung geschützt werden.
  2. Junge Menschen und ihre Selbstorganisationen müssen in politische Entscheidungsprozesse zur Regulierung digitaler Plattformen einbezogen werden.
  3. Alternative gemeinnützige Plattformen, die sich auf Kinder und Jugendliche spezialisieren, müssen gezielt gefördert werden.
  4. Maßnahmen zur Regulierung sozialer Medien müssen mit einer Strategie zur Stärkung von Medienkompetenz, Prävention von Mediensucht und wirksamen Maßnahmen gegen Hassrede verbunden werden.

Siehst du genauso? Dann werde jetzt aktiv und schreib Politiker*innen!

Sag ihnen, warum ein pauschales Verbot der falsche Ansatz ist. Erzähl deine Perspektive. Und setzte dich mit uns für bessere Lösungen ein.

Hier findest du alles, was du dafür brauchst: https://lambda-online.de/social-media-verbot/

Je mehr von uns an Politiker*innen schreiben, desto größer ist die Chance, dass unsere Perspektive gehört wird!

Danke für deine Unterstützung,
dein Jugendnetzwerk Lambda e.V.